
Ulrich Siegfried Bartolomäus Freiherr von Grafenecker zu Viktring, genannt „die Klinge“
... jeden Tag einen guten Kampf!
*prüfender Blick auf eine Waffe* ... damit kann man arbeiten!
Ulrich von Grafenecker entstammt einem verarmten Altkärntner Adelsgeschlecht. Da keine Aussicht auf die Übernahme eines Erbes bestand, entschloss er sich, sein Glück im Kriegsdienste Kaiser Friedrichs III. im welschen Lande zu suchen. Dabei konnte er durch kluge strategische Planung und ausgezeichnete Führungseigenschaften auf sich aufmerksam machen, und erlangte auf diese Weise immer wichtigere Kommandoaufgaben. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Kriegseinsätze kehrte er ins Herzogtum Kärnten zurück und erhielt das Kommando über die Landesverteidigung mit Soldtruppen gegen die immer drängender einfallenden türkischen Renner und Brenner. Aufbauend auf ein paar unter seinem Kommando in Italien gestandenen Veteranen gründete er die Soldknechte Compania Carantania – den Elite-Söldnerverband im Süden des Reichs. Der Kaiser beauftragte Hauptmann von Grafenecker infolge dessen mit der Verteidigung der Südfront, wobei als langfristiges strategisches Ziel die Befreiung Konstantinopels von den ungläubigen Osmanen gesetzt ward. Dies wurde nun Ulrichs Lebensaufgabe, der er sich mit unerschütterlicher Tatkraft und tiefgläubigem, christlichen Feuereifer verschrieb.
Hauptmann eines Söldnerhaufens zu sein ist keine leichte Aufgabe, doch mit viel Kompetenz und ggfs. ein paar Schwerthieben gelingt es ihm seinen dreckigen Haufen beisammen, kampfkräftig und zumindest vor Schlachten halbwegs nüchtern zu halten. Er ist mit Führungsaufgaben, dem Eintreiben von Kontributionen, Soldauszahlungen, Waffenübungen und –ausbildung beschäftigt.
Im Privatleben bin ich Trainer für historische europäische Kampfkunst, Philosoph, Historiker, Autor u. v. m.
